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4 Schlüssel, wie Du eine Balance aus männlichen und weiblichen Energien entfaltest

Alles ist Energie

In uns und um uns herum fließt Energie. Gedanken und Materie/Körper sind Energien. Wir alle sind energetisch miteinander verbunden in einem Universum aus Energie. Alles ist in Vibration, Austausch und in Bewegung.

Wenn Du z.B. gedanklich sehr beschäftigt bist oder Deinem Verstand viel Aufmerksamkeit schenkst, dann ist mehr Energie in Deinem Verstand als in Deinem Körper. Wenn Dein Fokus dauerhaft in der Aktivität Deiner Gedankenvorgänge liegt und Dein Körper wenig/sporadisch Aufmerksamkeit bekommt, dann entsteht in Dir ein energetisches Ungleichgewicht. Es ist dann zu viel Energie im Verstand und zu wenig auf der Seite des Körpers. Das führt zu einem energetischen Mangel in Deinem Körper.

Ein Mangel führt immer dazu, dass dieser von Deinem menschlichen System ausgeglichen werden möchte.
Du kannst Dich darauf verlassen, wenn Du nicht auf Deine energetische Balance achtest, wird sich Dein System z.B. in Form eines Schmerz melden. Ein Schmerz ist ein Signal dafür, dass Du oder etwas in Dir im Ungleichgewicht ist.
Das ist aus meiner Sicht eine göttliche Aufforderung genauer „hinter“ einen Schmerz zu schauen, um ganzheitlicher zu verstehen, welche Handlung es braucht, um das energetische System wieder in Balance zu bringen.

Auch innerhalb Deines Verstandes oder Deines Körpers kann eine energetische Disharmonie entstehen. Um den Ausgleich dieser Disharmonie mit Hilfe der 4 Schlüssel geht es in diesem Artikel.

Die unterschiedlichen Essenzen von männlichen und weiblichen Energien

Energie kann in zwei verschiedenen Essenzen unterschieden werden, der weiblichen und männlichen.
Alles wächst, gedeiht und entwickelt sich stets aus einem Zusammenspiel oder auch einer Balance aus weiblichen und männlichen Energien. Das ist ein Lebensprinzip, welches in der Natur mannigfaltig zu finden ist.

Jeder Mensch trägt beide Essenzen in sich, dies ist unabhängig vom eigenen Geschlecht. Allerdings ist meist eine Energie ausgeprägter, dies ist dann die primäre, dominante Energie. Die sekundäre Energie gilt als Komplemtärenergie, als Ergänzung, als Ausgleich oder auch Milderung der primären Energie.

Es braucht eine gedankliche Aufmerksamkeit bei der Beschäftigung mit Energien, dass weibliche und männliche Energie nicht 1:1 gleichgesetzt wird mit Weiblichkeit und Männlichkeit oder Frau und Mann.

Die Essenz weiblicher Energie

Unter dieser Energie versteht man eine wasserähnliche Kraft, sie hat eine empfängliche, passive Eigenschaft, sie ist aufnehmend, eher nach innen gerichtet, fließend, weich, durchlässig und schwankend.

Die Essenz männlicher Energie

Unter dieser Energie versteht man eine heiße, feurige, zielstrebige, aktive Kraft, sie strebt nach außen, ist bestimmt und wird auch als fest und fokussiert beschrieben.

 

4 Schlüssel, wie Du in Dir eine Balance entfalten kannst

Für Deinen Verstand

Ein fokussierter, klarer Verstand ist ein kreatives Werkzeug und vollbringt oft gute bis hinzu menschliche Meisterleistungen. Doch wenn das Denken Dein Leben komplett bestimmt, hat sich Dein Verstand viel zu fest verbohrt. Das ist dann eher wie ein starrer, gedanklicher Kampf und Du bist energetisch in Deinem Kopf stecken geblieben.
Für eine Balance hilft es dann das gedankliche Loslassen zu üben. Erlaube Dir bewusste gedankliche Pausen, in denen die Gedanken einfach fließen dürfen. In dieser Pause folgst Du Deinen Gedanken nicht und schenkst ihnen keine Aufmerksamkeit.
Stell Dir vor, Dein Verstand ist ein Blatt, welches Du krampfhaft festgehalten hast und Du lässt es jetzt einfach los und beobachtest nur, wie es sich langsam im Fall in der Luft hin und her bewegt.

Für Deinen Körper

Wenn Du z.B. Deine Muskeln trainierst und in dem Muskeltraining nicht für eine achtsame Entspannung Deiner Muskeln sorgst, puscht Du Dich zu sehr und überspannst Deine Muskeln. Dauerhaft führt das zu einem zu hohen Muskeltonus, ein hoher Muskeltonus macht Dich körperlich zu hart und undurchlässig.
Ein hoher Muskeltonus kann auch durch Stress oder psychische Anspannung entstehen.
Es gilt eine achtsame Aufmerksamkeit für den eigenen muskulären Körper zu entwickeln und eine muskuläre Balance aus Kraft/Anspannung und fließender Weichheit/Entspannung zu entfalten. Du kannst üben, diese Achtsamkeit in Deinen Alltag zu integrieren. Sobald Du muskuläre Anspannung bemerkst, erlaube Dir, Deine Muskeln an dieser Stelle loszulassen und Deine Aufmerksamkeit auf die Entspannung Deiner Muskeln zu richten.

Für Dein Herz

Dein Herz ist Deine energetische Mitte Deines Körpers, es ist das energetische Zentrum Deiner Liebe, Deiner Gefühle, auch Deiner Fürsorge, Deiner Intuition und Deinem Mitgefühl.
Es gibt Situationen, in denen ist es sinnvoll, nicht „kopflos“ den eigenen Gefühlen zu folgen, doch wenn Dein Herz eher verschlossen ist, hat es liebevolle, offene Weichheit verloren und ist zu fest, hart oder kalt.
Schenke Dir selbst und Deinen Gefühlen Aufmerksamkeit, nimm sie wahr, Du bist es wert. Entwickle Schritt-für-Schritt uneingeschränkte Selbstwertschätzung, kultiviere Liebe für Dich selbst. Dafür brauchst Du auch ein verletzliches Herz, dann bist Du wieder offen, Dich berühren zu lassen. In einer weichen, fließenden Entspannung, Fürsorge und Liebe lösen sich Kampf, Härte und Verkrampfung in Deiner energetischen Mitte auf.

Für Deine Sexualität

Eine Sexualität in Balance impliziert die beiden energetischen gegensätzlichen und sich anziehenden Energien von feurig/zielstrebig und empfangend/fließend. Eine sexuelle Balance ist eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung sexueller Erfüllung.
Wenn Du Dich in Deiner Sexualität tendenziell entweder zu sehr puscht oder Du keinen guten Zugang mehr findest, bist Du in Deinem sexuellen Körper festgefahren oder eher erstarrt. Auch wenn Deine Genitalien in erster Linie nur funktionieren sollen, um einen Orgasmus zu erreichen, ist Dein sexueller Grundtonus nicht ausgeglichen.
Für eine Balance brauchst Du dann weiche, liebevolle, fließende, durchlässige, empfangende Qualitäten.
Versuch diese in Dir selbst zu finden, öffne Dich für diese Qualitäten, vergiss dabei nie, dass sowohl männliche als auch weibliche Energie als Essenz in Dir zur Verfügung steht. Bleib einfach dran und Schritt-für-Schritt wirst Du Dir eine Sexualität kreieren können, mit der sich mehr Balance und Zufriedenheit in Dir einstellt.


Bist Du mit Deiner energetischen Balance bereits zufrieden?
Oder möchtest Du darüber vertiefender etwas erfahren und lernen?
Ich empfehle Dir z.B. den 1:1 Coachingtag Präsenz & Liebe, indem es um männliche und weibliche Qualitäten und Energien geht, die Du für Deine Präsenz und für das Gewinnen einer Frau brauchst.

 

P.S. Hast Du Lust, mir einen Kommentar hier auf meinem Blog zu hinterlassen? Teile diesen Artikel, wenn er Dir gefällt oder schreib mir, wenn Du Fragen dazu hast. DANKE! 🙂

Warum Du als Mann eine selbstbewusste körperliche Präsenz (mit einer Frau) brauchst und wie Du diese entwickelst

Was ist Selbstbewusstsein?

Laut Duden ist Selbstbewusstsein sowohl das „Bewusstsein (des Menschen) von sich als denkendem Wesen“ als auch „das Überzeugtsein von seinen Fähigkeiten, von seinem Wert als Person, das sich besonders in selbstsicherem Auftreten ausdrückt“.

Ein Selbstbewusstsein entwickelt sich stets über zwei Ebenen.

Die eine ist aktiv durch das eigene Denken und Reflektieren über sich selbst und über das Erkennen der eigenen Persönlichkeit.

Die andere ist passiv. Es entwickelt sich über geäußerte Gedanken, Meinungen und Zuschreibungen anderer Personen, die das eigene Verhalten von außen sehen und jeweils dieses auf ihre Art und Weise ausdrücken oder beschreiben.

Diese beiden Komponenten sowohl aktiv als auch passiv tragen zur Entwicklung und Formung des Selbstbewusstseins bei.

Was bedeutet körperliche Präsenz?

Eine körperliche Präsenz ist eine Kombination aus wachem Verstand und bewusst physisch/körperlicher Anwesenheit im Hier und Jetzt.

Man schreibt einer Person körperliche Präsenz zu, wenn z.B. das Auftreten als verstärkt anwesend oder auch als sehr verfügbar erscheint, besonders sicher und natürlich wirkt. Es ist die Ausstrahlungskraft einer Person.

Wenn man sich selbst als körperlich präsent fühlt, dann nimmt man sich selbst in einer bewusst ganzheitlichen Gegenwärtigkeit (klarer Verstand, wacher Körper) wahr.

Warum brauchst Du als Mann eine selbstbewusste körperliche Präsenz?

Sowohl die Definition zu Selbstbewusstsein als auch zu körperlicher Präsenz trifft auf genau das zu, was Du als Mann brauchst, um mit einer Frau frei, kraftvoll, authentisch agieren und um mit ihr leichter eine erfüllte Verbindung aufbauen und entfalten zu können.

Als Mann solltest Du Dich gut kennen und Deinen Fähigkeiten und Möglichkeiten umfassend vertrauen können, damit Du Dich einer Frau in Liebe gegenüber klar Verhalten, zeigen und sicher präsent ausdrücken kannst.
Du solltest Dir Deiner Qualität und Deines Wertes bewusst sein und dies auch an sie unabhängig von der Situation vermitteln/halten können.

Eine Frau fordert Dich aus ihrer Weiblichkeit heraus.

Deine wahre Freiheit mit ihr liegt in einer kultivierten präsenten Körperlichkeit. Deine männliche Kraft und Power kommt aus Deinem Körper.

Auch wenn es manchmal nicht so scheint, Dein präsenter Körper ist genau das, was sie (eigentlich) sucht und was sie körperlich entspannt.

Wenn Du Dich mit einer Frau zu sehr auf Gedanken und Worte konzentrierst, verstrickst und verlierst Du Dich möglicherweise mit ihr zu sehr. Es passiert dann, dass es sehr schnell subtil oder offensichtlich mit ihr um gewinnen und verlieren geht, es kann dann Streit, Kampf und Härte zwischen ihr und Dir entstehen. Das ist nicht das, was Du in einer Frau suchst, oder?!

Die Welt der Frau ist Liebe, ein weiblich, empfänglicher Herzensraum. Wenn eine Frau verschlossen, kalt oder verhärtet ist, kannst Du ihr helfen, dass sie sich wieder entspannt und sich Dir öffnen kann, indem Du selber präsent und zu Hause in Deinem Körper bist.

Du bist nicht grundsätzlich dafür verantwortlich, dass sie mit sich selbst liebevoll und mit ihrem Körper weich, entspannt verbunden ist, jedoch kannst Du sie als Mann in und mit Deiner körperlichen Präsenz immer darin unterstützen.

Deine körperliche Präsenz und Aufmerksamkeit bedingt ihre offene, empfängliche Liebe und umgekehrt.

Auch wenn es so scheint, dass sie manchmal lieber mit Dir diskutieren will, was sie als weibliches Wesen zutiefst entspannt und schlußendlich körperlich öffnet ist ein Mann, der in seiner authentisch körperlichen Präsenz ihr Aufmerksamkeit und körperlichen Halt schenkt.

Was Du unbedingt wissen musst, sie hat aus ihrer ursprünglichen Weiblichkeit ein Gespür dafür, ob Du körperlich wirklich präsent und anwesend oder doch gedanklich woanders beschäftigt bist.

Sie wird Dich in diesem Punkt auf ihre persönliche Art und Weise immer testen und fordern!

Eine gesunde selbstbewusste körperliche Präsenz macht den Umgang für Dich mit einer Frau um vieles freier und einfacher. An diesem Punkt hapert es bei vielen Männern aus unterschiedlichen Gründen.

Bist Du einer von denen, die sich (oft) wünschen, über mehr Selbstbewusstsein zu verfügen, handlungsfreier, kraftvoller, erfüllter und erfolgreicher mit einer Frau zu sein?

Die gute Nachricht: Es ist alles erlern- und trainierbar, das gilt für jeden, ohne Ausnahme!

 

Mit diesen 6 Tipps baust Du Schritt-für-Schritt eine selbstbewusste körperliche Präsenz auf

1. Mach Dir Deine wertvolle Einzigartigkeit bewusst

Frauen können Deinen Wert nur erkennen, wenn Du ihn selber kennst. Du bist in Deiner wertvollen Einzigartigkeit als Mann nicht ersetzbar, Du würdest fehlen, wenn es Dich nicht gäbe.

Erlaube Dir, Dich selbst in Liebe uneingeschränkt in Deinem Licht zu sehen.

Welche Qualitäten habe ich als Mann?
Was sind meine Stärken?
Was macht mich besonders?

Denke groß und öffne Dich für das Einmalige, Unverkennbare, Wertvolle in Dir. Mit dem Glauben in Dich selbst wirst Du ein positiveres, selbstbewussteres Bild von Dir bekommen.

2. Halte Dich selbst wertschätzend in Ehren

Eine der größten Herausforderungen, die die meisten miteinander teilen ist sich selbst uneingeschränkt lieben zu können, mit sich selbst wertschätzend zu sein, so wie man ist, nicht wie man wird oder werden könnte.

Erlaube Dir, Selbstverurteilungen zu bemerken und zu stoppen. Fördere stets Deinen Selbstwert und arbeite an Deiner Selbstliebe. Du bist wertvoll und liebenswert, dies ist eine Tatsache und unabhängig von Äußerlichkeiten oder persönlichen Erfolgen.
Erlaube Dir, Dich von Erwartungen anderer zu befreien, die Du für Deine eigenen hältst. Deine Treue, Liebe und Verlässlichkeit für Dich selbst ist ein fundamentaler Schlüssel für ein starkes Selbstbewusstsein.

3. Lass Dich nach einem Misserfolg nicht von Zweifeln einnehmen

Ein Misserfolg ist nichts anderes als ein „Feedback des Lebens“, das gehört einfach zum Leben dazu.

Mach Dir keine Selbstvorwürfe, die Dein Selbstbewusstsein schwächen, übe Dich darin jedes „Feedback des Lebens“ offen anzunehmen und daraus zu lernen. Bei einem sogenannten Misserfolg mit einer Frau hast Du die einfache Möglichkeit, sachlich zu analysieren woran es lag und wie Du es beim nächsten Mal besser oder anders machen kannst.

Erlaube Dir nicht, Dich von Selbstzweifeln einnehmen, bestimmen oder sogar auffressen zu lassen. Hinfallen, aufstehen und in Selbstwertschätzung und Würde weiterschreiten lautet die Devise.

4. Nimm Deinen Körper täglich bewusst wahr

Deine körperliche Präsenz fängt immer mit einer gut ausgebauten Wahrnehmungsfähigkeit des eigenen Körpers an. Warte nicht erst darauf, dass Dein Körper sich z.B. mit einem Schmerz meldet, erlaube Dir täglich Deinen Körper wahrzunehmen.

Wie fühlt sich mein Körper gerade an?
Spüre ich Anspannungen, Verspannungen?
Fühle ich unterschiedliche warme oder kalte Regionen in meinem Körper?
Nehme ich Unterschiede in verschiedenen Situationen wahr?
Wie differenziert ist meine Körperwahrnehmung?

Wenn Du Dich Stück-für-Stück mit Deinem Körper wachsam verbindest und eine aufmerksame körperliche Wahrnehmungsfähigkeit entwickelst, wirst Du Dich viel leichter auch an Deine männliche Kraft, Zentrierung und Standfestigkeit anschließen können. Du findest dann in spannungsreichen Zuständen oder Situationen in Dir tiefergehenderen Halt und bist in der Lage, Deine innere körperliche Führung unterstützend und ausgleichend mit einzubeziehen.

Eine weibliche Frau vertraut Deiner körperlich männlichen Präsenz.

5. Kultiviere eine achtsame Atmung

Deine Atmung ist ein Türöffner zu Deinem Körper.

Sobald Du Deiner Atmung Beachtung schenkst, lenkst Du Deine Aufmerksamkeit in Deinen Körper. Wenn Du Dich z.B. zu sehr in Denkvorgängen „verstrickt oder verbissen“ hast, dann führe Deine Aufmerksamkeit zu Deiner Atmung. Versuche dann tief ein- und wieder auszuatmen und atme dabei stets länger aus als ein. Langes Ausatmen ist loslassen.

Erlaube Dir den Schlüssel zu Deiner Tür, die Dich mit Deinem Körper verbindet bewusst zu nutzen. Du hast immer und überall in jeder Situation die Möglichkeit, bewusst zu atmen.
Ein wacher präsenter Körper ist an eine bewusste Atmung angeschlossen und beides bedingt sich auf natürliche Art und Weise gegenseitig. Kultiviere eine achtsame Atmung in Deinem Leben und Du wirst immer leichter im Hier und Jetzt in Deinem Körper ankommen und sein.

6. Entwickle eine fürsorgliche muskuläre Balance

Für eine gute Entwicklung einer körperlichen Präsenz brauchst Du neben der körperlichen Wahrnehmungsfähigkeit und einer bewussten Atmung noch die Aufmerksamkeit für Deine muskuläre Balance. Es ist das Zusammenspiel aus Kraft und Weichheit welches Dich in eine flexible, offene Präsenz und Standfestigkeit bringt.

Wenn Deine Muskeln zu sehr angespannt sind führt das zu einer Überspannung, Du bist dann nicht wirklich befriedigend in der Lage gesund und authentisch reagieren zu können.

Du kannst Dich täglich darin üben, Dich immer wieder in eine muskuläre Balance zu führen, dann fällt es Dir viel einfacher mit einer Frau präsenter und handlungsfreier zu sein.

Entwickle ich meine muskuläre Kraft auf achtsame Art und Weise?
Gönne ich mir selbst und meinem Körper Ruhepausen?
Bin ich fürsorglich mit meinem Körper?

Versuche nicht nur die eine Seite, Deine Kraft zu fördern oder nur die andere Seite in einer fließenden Weichheit zu sein, sondern arbeite stets an Deiner körperlichen Balance.

 

Bist Du mit Deinem Selbstbewusstsein und Deiner körperlichen Präsenz bereits zufrieden oder bist Du der Meinung, dass Du an Dir noch arbeiten möchtest?

Buche Dein kostenloses Strategiegespräch und Du wirst danach klarer wissen, was Du individuell gut brauchen und welche Richtung Du für Deine Weiterentwicklung konkret einschreiten könntest.

 

P.S. Hinterlasse mir einen Kommentar hier auf meinem Blog, teile den Artikel, wenn er Dir gefällt
oder schreibe mir, wenn Du Fragen dazu hast. DANKE! 🙂