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Warum Sexualität in Partnerschaft aufhört

Am Anfang ist alles leicht, man ist verliebt, es fließt und es wird regelmäßig wie im siebten Himmel gevögelt.
Und was passiert dann?

Sexualität in Partnerschaft wird im Laufe der Zeit fast wie nach einem Prinzip weniger und weniger bis sporadisch und kann sich wandeln hin zu eher lustlos, auch irgendwie krampfhaft oder mehr oder weniger unter Druck. Sexualität in Partnerschaft findet des öfteren auch einfach gar nicht mehr statt.

Eine sexuelle Problematik in Partnerschaft ist grundsätzlich in sensibler Achtsamkeit, individuell und vielschichtig zu betrachten und doch möchte ich mit diesem Artikel eine Art von Blickwinkel als Anregung darauf mit Dir teilen.

Im siebten Himmel

„Im siebten Himmel“ ist der Verstand in der Regel wie ausgeschaltet oder auf „Alles ist so schön!“ geschaltet. Es gibt keine Gedanken des Mangels, der Kritik oder der Ablehnung, es findet keine negative Anhaftung an den Verstand statt, somit ist der Körper frei!
Man findet sich gegenseitig toll und anziehend, der Verstand ist leicht und der sexuelle Körper darf fließen, Lust und Freude haben Platz, Sexualität in Partnerschaft wird gelebt und man darf sich sozusagen ineinander und miteinander vermengen. Alles ist gut.

Doch „oho“, da schleichen sich im Laufe der Zeit die grauen Wolken ein.

Es fallen einem Fehler, Macken, Unzulänglichkeiten bei dem anderen auf. Obwohl wir doch gedacht haben, bei ihm/ihr wird das so nicht mehr passieren.

Und dann nimmt das Drama seinen Lauf.

Dem anderen wird auf die eine oder andere Art gesagt, dass wenn er anders wäre, dann wäre alles gut und es würde auch mit dem Sex wieder besser klappen. Oder es wird auch nur gedacht, wenn sie so oder so wäre, dann hätte man mehr Spaß und es wäre alles viel einfacher.

Warum kann er das nicht? Warum ist sie denn nur so? Es ist doch eigentlich alles gar nicht so schwierig. Ich sage ihm ja, was er zu tun hat, damit ich… Ich habe viele Bilder im Kopf, wie sie sein sollte, damit ich …

Der Verstand kann die Lust aufeinander ersticken.

Wir haben alle gelernt, dass man miteinander reden soll. Das wird dann auch in der Partnerschaft so gemacht. Man redet und redet und es wird versucht, die nicht funktionierende Sexualität in Partnerschaft über dieses Reden zu verändern.

Einbahnstrasse.

Um es einmal so auszudrücken, man sagt sich gegenseitig, was der andere falsch macht, was er nicht kann, was nicht gut ist, usw. Auch wenn die Sprache sich vielleicht sachlich anhört oder es vom Ton nicht laut wird, der Inhalt bleibt der Gleiche: Du bist schuld und ich werde weiter auf meine Art und Weise Druck ausüben, den Kampf mit Dir führen, damit Du Dich änderst.

Bäng! Absturz aus dem siebten Himmel.Sexualität in Partnerschaft

Der Aufprall tut weh. Das ist dann trocken gesagt meist ein schleichender Anfang einer Form vom „Kampf der Geschlechter in Sexualität in Partnerschaft“.

Kampf in Partnerschaft äußert sich auf unterschiedliche Art und Weise, es gibt ihn leise, nach innen und auch laut, nach außen. Ich lasse nur ein paar Stichworte dazu fallen: streiten, sich gegenseitig verbal verletzen, Recht haben wollen, Machtspiele, Druck ausüben, den anderen bewusst anschweigen, sich verschließen, unehrlich sein, etwas vorspielen, was nicht ist, betrügen, sich misstrauen, usw.

Ich lade hier an dieser Stelle ein, sich einmal offen zu erlauben, eine nicht, kaum, lustlose oder krampfhaft stattfindende Sexualität in Partnerschaft, die eigentlich auf Liebe basiert, als eine Art Kampf zu sehen.

Und sich selbst zu fragen, mit wem oder was kämpfe ich eigentlich?

 

Ein fundamentaler Tipp für Sexualität in Partnerschaft

Wenn etwas aus den eigenen Augen heraus nicht gut oder richtig läuft, ist jeder von uns mehr oder weniger stark konditioniert, den Grund dafür im außen oder beim anderen zu suchen.

Wir suchen unser Glück, Erfüllung und Liebe und noch viel mehr im außen. Das außen oder der andere ist aus unserer Konditionierung heraus für uns und unsere Situation verantwortlich. Der Partner wird also dafür verantwortlich gemacht, dass keine gute, erfüllte, saftige und lebendige Sexualität in Partnerschaft mehr stattfindet.

„Ich weiß, dass es auch etwas mit mir, meiner Geschichte und meinen Erfahrungen zu tun hat, aber wenn er/sie anders wäre, hätten wir ja Sex, oder?!“

Selbstverantwortung übernehmen

Wenn ich mich in einem Kampf mit meinem Partner befinde, ist der allererste Schritt den Finger weg von ihm/ihr hin auf mich selbst zu richten. Anzuhalten und die Aufmerksamkeit auf mich selbst zu richten. Und zwar nicht nur für einen kurzen Moment, sondern dies als dauerhafte Maßnahme in einem Kampf anzuwenden. Das fordert Ehrlichkeit, Achtsamkeit, Liebe und Aufmerksamkeit und zwar fundamental.

Du kannst Dich selbst in Partnerschaft täglich prüfen, ob Du dieses Wissen anwendest und umsetzt. Diese ehrliche, reflektierende dauerhafte Überprüfung des eigenen Handelns ist für fast jeden immer wieder eine echte Herausforderung.

Die Nase des anderen kann ich leichter anfassen als meine eigene 😉

Folgende Fragen helfen Dir, um Deine Sexualität (in Partnerschaft) ehrlich zu betrachten und zu reflektieren. Das sind einfache und doch fundamentale Fragen, die sozusagen „an der Wurzel“ anfangen.

  • Bin ich eigentlich wirklich im Frieden mit mir, meinem Körper und meiner Sexualität?
  • Liebe ich mich selbst bedingungslos, wertschätzend, anerkennend und würdevoll?
  • Schenke ich mir selbst als sexuelles Wesen Liebe oder erwarte ich heimlich, dass der andere das für mich übernimmt?
  • Warte ich darauf geliebt zu werden?
  • (Er)warte ich unterversorgt, endlich wieder guten Sex zu bekommen?
  • Bin ich aus meinem ursprünglichen Wesen als Frau oder Mann meinem Partner gegenüber sexuell großzügig?
  • Bin ich in der Lage, mich sexuell in Liebe zu verschenken?

Aus dem siebten Himmel zu fallen, heißt aufgeweckt zu werden.

Dein Partner oder Deine Partnerin wird Dich über kurz oder lang daran erinnern, wo Du mit Dir und Deiner Sexualität (und natürlich auch anderen Themen) stehst.

Du bist nicht dafür verantwortlich, Deinem Partner oder Partnerin zu sagen, was sie lernen oder anders machen soll, Du bist auch nicht dazu verdammt, still zu leiden, zu ertragen, o.ä., sondern Du bist aufgefordert, Selbstverantwortung für Dich und Deine Situation in Eurer Sexualität in Partnerschaft zu übernehmen.

Weg vom „Du bist…“ hin zum „Ich bin…“, um zum „Wir“ Heilsames und Gewinnbringendes beitragen zu können, damit der Sex wieder fließen darf, erfüllt, lebendig und voller Freude ist, sowohl mit Dir selbst als auch in Deiner Partnerschaft.

couple-731890_640Kein Sex in der Partnerschaft zu haben ist eine Art „wake-up-call“, nutze den harten Fall aus dem Himmel weise!

 

 

 

Wenn Dir der Artikel gefallen hat, dann freue ich mich über einen Kommentar oder auch über das soziale Teilen! Ich danke Dir. Alles Liebe, Anja 🙂

4 Schlüssel, wie Du eine Balance aus männlichen und weiblichen Energien entfaltest

Alles ist Energie

In uns und um uns herum fließt Energie. Gedanken und Materie/Körper sind Energien. Wir alle sind energetisch miteinander verbunden in einem Universum aus Energie. Alles ist in Vibration, Austausch und in Bewegung.

Wenn Du z.B. gedanklich sehr beschäftigt bist oder Deinem Verstand viel Aufmerksamkeit schenkst, dann ist mehr Energie in Deinem Verstand als in Deinem Körper. Wenn Dein Fokus dauerhaft in der Aktivität Deiner Gedankenvorgänge liegt und Dein Körper wenig/sporadisch Aufmerksamkeit bekommt, dann entsteht in Dir ein energetisches Ungleichgewicht. Es ist dann zu viel Energie im Verstand und zu wenig auf der Seite des Körpers. Das führt zu einem energetischen Mangel in Deinem Körper.

Ein Mangel führt immer dazu, dass dieser von Deinem menschlichen System ausgeglichen werden möchte.
Du kannst Dich darauf verlassen, wenn Du nicht auf Deine energetische Balance achtest, wird sich Dein System z.B. in Form eines Schmerz melden. Ein Schmerz ist ein Signal dafür, dass Du oder etwas in Dir im Ungleichgewicht ist.
Das ist aus meiner Sicht eine göttliche Aufforderung genauer „hinter“ einen Schmerz zu schauen, um ganzheitlicher zu verstehen, welche Handlung es braucht, um das energetische System wieder in Balance zu bringen.

Auch innerhalb Deines Verstandes oder Deines Körpers kann eine energetische Disharmonie entstehen. Um den Ausgleich dieser Disharmonie mit Hilfe der 4 Schlüssel geht es in diesem Artikel.

Die unterschiedlichen Essenzen von männlichen und weiblichen Energien

Energie kann in zwei verschiedenen Essenzen unterschieden werden, der weiblichen und männlichen.
Alles wächst, gedeiht und entwickelt sich stets aus einem Zusammenspiel oder auch einer Balance aus weiblichen und männlichen Energien. Das ist ein Lebensprinzip, welches in der Natur mannigfaltig zu finden ist.

Jeder Mensch trägt beide Essenzen in sich, dies ist unabhängig vom eigenen Geschlecht. Allerdings ist meist eine Energie ausgeprägter, dies ist dann die primäre, dominante Energie. Die sekundäre Energie gilt als Komplemtärenergie, als Ergänzung, als Ausgleich oder auch Milderung der primären Energie.

Es braucht eine gedankliche Aufmerksamkeit bei der Beschäftigung mit Energien, dass weibliche und männliche Energie nicht 1:1 gleichgesetzt wird mit Weiblichkeit und Männlichkeit oder Frau und Mann.

Die Essenz weiblicher Energie

Unter dieser Energie versteht man eine wasserähnliche Kraft, sie hat eine empfängliche, passive Eigenschaft, sie ist aufnehmend, eher nach innen gerichtet, fließend, weich, durchlässig und schwankend.

Die Essenz männlicher Energie

Unter dieser Energie versteht man eine heiße, feurige, zielstrebige, aktive Kraft, sie strebt nach außen, ist bestimmt und wird auch als fest und fokussiert beschrieben.

 

4 Schlüssel, wie Du in Dir eine Balance entfalten kannst

Für Deinen Verstand

Ein fokussierter, klarer Verstand ist ein kreatives Werkzeug und vollbringt oft gute bis hinzu menschliche Meisterleistungen. Doch wenn das Denken Dein Leben komplett bestimmt, hat sich Dein Verstand viel zu fest verbohrt. Das ist dann eher wie ein starrer, gedanklicher Kampf und Du bist energetisch in Deinem Kopf stecken geblieben.
Für eine Balance hilft es dann das gedankliche Loslassen zu üben. Erlaube Dir bewusste gedankliche Pausen, in denen die Gedanken einfach fließen dürfen. In dieser Pause folgst Du Deinen Gedanken nicht und schenkst ihnen keine Aufmerksamkeit.
Stell Dir vor, Dein Verstand ist ein Blatt, welches Du krampfhaft festgehalten hast und Du lässt es jetzt einfach los und beobachtest nur, wie es sich langsam im Fall in der Luft hin und her bewegt.

Für Deinen Körper

Wenn Du z.B. Deine Muskeln trainierst und in dem Muskeltraining nicht für eine achtsame Entspannung Deiner Muskeln sorgst, puscht Du Dich zu sehr und überspannst Deine Muskeln. Dauerhaft führt das zu einem zu hohen Muskeltonus, ein hoher Muskeltonus macht Dich körperlich zu hart und undurchlässig.
Ein hoher Muskeltonus kann auch durch Stress oder psychische Anspannung entstehen.
Es gilt eine achtsame Aufmerksamkeit für den eigenen muskulären Körper zu entwickeln und eine muskuläre Balance aus Kraft/Anspannung und fließender Weichheit/Entspannung zu entfalten. Du kannst üben, diese Achtsamkeit in Deinen Alltag zu integrieren. Sobald Du muskuläre Anspannung bemerkst, erlaube Dir, Deine Muskeln an dieser Stelle loszulassen und Deine Aufmerksamkeit auf die Entspannung Deiner Muskeln zu richten.

Für Dein Herz

Dein Herz ist Deine energetische Mitte Deines Körpers, es ist das energetische Zentrum Deiner Liebe, Deiner Gefühle, auch Deiner Fürsorge, Deiner Intuition und Deinem Mitgefühl.
Es gibt Situationen, in denen ist es sinnvoll, nicht „kopflos“ den eigenen Gefühlen zu folgen, doch wenn Dein Herz eher verschlossen ist, hat es liebevolle, offene Weichheit verloren und ist zu fest, hart oder kalt.
Schenke Dir selbst und Deinen Gefühlen Aufmerksamkeit, nimm sie wahr, Du bist es wert. Entwickle Schritt-für-Schritt uneingeschränkte Selbstwertschätzung, kultiviere Liebe für Dich selbst. Dafür brauchst Du auch ein verletzliches Herz, dann bist Du wieder offen, Dich berühren zu lassen. In einer weichen, fließenden Entspannung, Fürsorge und Liebe lösen sich Kampf, Härte und Verkrampfung in Deiner energetischen Mitte auf.

Für Deine Sexualität

Eine Sexualität in Balance impliziert die beiden energetischen gegensätzlichen und sich anziehenden Energien von feurig/zielstrebig und empfangend/fließend. Eine sexuelle Balance ist eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung sexueller Erfüllung.
Wenn Du Dich in Deiner Sexualität tendenziell entweder zu sehr puscht oder Du keinen guten Zugang mehr findest, bist Du in Deinem sexuellen Körper festgefahren oder eher erstarrt. Auch wenn Deine Genitalien in erster Linie nur funktionieren sollen, um einen Orgasmus zu erreichen, ist Dein sexueller Grundtonus nicht ausgeglichen.
Für eine Balance brauchst Du dann weiche, liebevolle, fließende, durchlässige, empfangende Qualitäten.
Versuch diese in Dir selbst zu finden, öffne Dich für diese Qualitäten, vergiss dabei nie, dass sowohl männliche als auch weibliche Energie als Essenz in Dir zur Verfügung steht. Bleib einfach dran und Schritt-für-Schritt wirst Du Dir eine Sexualität kreieren können, mit der sich mehr Balance und Zufriedenheit in Dir einstellt.


Bist Du mit Deiner energetischen Balance bereits zufrieden?
Oder möchtest Du darüber vertiefender etwas erfahren und lernen?
Ich empfehle Dir z.B. den 1:1 Coachingtag Präsenz & Liebe, indem es um männliche und weibliche Qualitäten und Energien geht, die Du für Deine Präsenz und für das Gewinnen einer Frau brauchst.

 

P.S. Hast Du Lust, mir einen Kommentar hier auf meinem Blog zu hinterlassen? Teile diesen Artikel, wenn er Dir gefällt oder schreib mir, wenn Du Fragen dazu hast. DANKE! 🙂

Warum Du als Mann eine selbstbewusste körperliche Präsenz (mit einer Frau) brauchst und wie Du diese entwickelst

Was ist Selbstbewusstsein?

Laut Duden ist Selbstbewusstsein sowohl das „Bewusstsein (des Menschen) von sich als denkendem Wesen“ als auch „das Überzeugtsein von seinen Fähigkeiten, von seinem Wert als Person, das sich besonders in selbstsicherem Auftreten ausdrückt“.

Ein Selbstbewusstsein entwickelt sich stets über zwei Ebenen.

Die eine ist aktiv durch das eigene Denken und Reflektieren über sich selbst und über das Erkennen der eigenen Persönlichkeit.

Die andere ist passiv. Es entwickelt sich über geäußerte Gedanken, Meinungen und Zuschreibungen anderer Personen, die das eigene Verhalten von außen sehen und jeweils dieses auf ihre Art und Weise ausdrücken oder beschreiben.

Diese beiden Komponenten sowohl aktiv als auch passiv tragen zur Entwicklung und Formung des Selbstbewusstseins bei.

Was bedeutet körperliche Präsenz?

Eine körperliche Präsenz ist eine Kombination aus wachem Verstand und bewusst physisch/körperlicher Anwesenheit im Hier und Jetzt.

Man schreibt einer Person körperliche Präsenz zu, wenn z.B. das Auftreten als verstärkt anwesend oder auch als sehr verfügbar erscheint, besonders sicher und natürlich wirkt. Es ist die Ausstrahlungskraft einer Person.

Wenn man sich selbst als körperlich präsent fühlt, dann nimmt man sich selbst in einer bewusst ganzheitlichen Gegenwärtigkeit (klarer Verstand, wacher Körper) wahr.

Warum brauchst Du als Mann eine selbstbewusste körperliche Präsenz?

Sowohl die Definition zu Selbstbewusstsein als auch zu körperlicher Präsenz trifft auf genau das zu, was Du als Mann brauchst, um mit einer Frau frei, kraftvoll, authentisch agieren und um mit ihr leichter eine erfüllte Verbindung aufbauen und entfalten zu können.

Als Mann solltest Du Dich gut kennen und Deinen Fähigkeiten und Möglichkeiten umfassend vertrauen können, damit Du Dich einer Frau in Liebe gegenüber klar Verhalten, zeigen und sicher präsent ausdrücken kannst.
Du solltest Dir Deiner Qualität und Deines Wertes bewusst sein und dies auch an sie unabhängig von der Situation vermitteln/halten können.

Eine Frau fordert Dich aus ihrer Weiblichkeit heraus.

Deine wahre Freiheit mit ihr liegt in einer kultivierten präsenten Körperlichkeit. Deine männliche Kraft und Power kommt aus Deinem Körper.

Auch wenn es manchmal nicht so scheint, Dein präsenter Körper ist genau das, was sie (eigentlich) sucht und was sie körperlich entspannt.

Wenn Du Dich mit einer Frau zu sehr auf Gedanken und Worte konzentrierst, verstrickst und verlierst Du Dich möglicherweise mit ihr zu sehr. Es passiert dann, dass es sehr schnell subtil oder offensichtlich mit ihr um gewinnen und verlieren geht, es kann dann Streit, Kampf und Härte zwischen ihr und Dir entstehen. Das ist nicht das, was Du in einer Frau suchst, oder?!

Die Welt der Frau ist Liebe, ein weiblich, empfänglicher Herzensraum. Wenn eine Frau verschlossen, kalt oder verhärtet ist, kannst Du ihr helfen, dass sie sich wieder entspannt und sich Dir öffnen kann, indem Du selber präsent und zu Hause in Deinem Körper bist.

Du bist nicht grundsätzlich dafür verantwortlich, dass sie mit sich selbst liebevoll und mit ihrem Körper weich, entspannt verbunden ist, jedoch kannst Du sie als Mann in und mit Deiner körperlichen Präsenz immer darin unterstützen.

Deine körperliche Präsenz und Aufmerksamkeit bedingt ihre offene, empfängliche Liebe und umgekehrt.

Auch wenn es so scheint, dass sie manchmal lieber mit Dir diskutieren will, was sie als weibliches Wesen zutiefst entspannt und schlußendlich körperlich öffnet ist ein Mann, der in seiner authentisch körperlichen Präsenz ihr Aufmerksamkeit und körperlichen Halt schenkt.

Was Du unbedingt wissen musst, sie hat aus ihrer ursprünglichen Weiblichkeit ein Gespür dafür, ob Du körperlich wirklich präsent und anwesend oder doch gedanklich woanders beschäftigt bist.

Sie wird Dich in diesem Punkt auf ihre persönliche Art und Weise immer testen und fordern!

Eine gesunde selbstbewusste körperliche Präsenz macht den Umgang für Dich mit einer Frau um vieles freier und einfacher. An diesem Punkt hapert es bei vielen Männern aus unterschiedlichen Gründen.

Bist Du einer von denen, die sich (oft) wünschen, über mehr Selbstbewusstsein zu verfügen, handlungsfreier, kraftvoller, erfüllter und erfolgreicher mit einer Frau zu sein?

Die gute Nachricht: Es ist alles erlern- und trainierbar, das gilt für jeden, ohne Ausnahme!

 

Mit diesen 6 Tipps baust Du Schritt-für-Schritt eine selbstbewusste körperliche Präsenz auf

1. Mach Dir Deine wertvolle Einzigartigkeit bewusst

Frauen können Deinen Wert nur erkennen, wenn Du ihn selber kennst. Du bist in Deiner wertvollen Einzigartigkeit als Mann nicht ersetzbar, Du würdest fehlen, wenn es Dich nicht gäbe.

Erlaube Dir, Dich selbst in Liebe uneingeschränkt in Deinem Licht zu sehen.

Welche Qualitäten habe ich als Mann?
Was sind meine Stärken?
Was macht mich besonders?

Denke groß und öffne Dich für das Einmalige, Unverkennbare, Wertvolle in Dir. Mit dem Glauben in Dich selbst wirst Du ein positiveres, selbstbewussteres Bild von Dir bekommen.

2. Halte Dich selbst wertschätzend in Ehren

Eine der größten Herausforderungen, die die meisten miteinander teilen ist sich selbst uneingeschränkt lieben zu können, mit sich selbst wertschätzend zu sein, so wie man ist, nicht wie man wird oder werden könnte.

Erlaube Dir, Selbstverurteilungen zu bemerken und zu stoppen. Fördere stets Deinen Selbstwert und arbeite an Deiner Selbstliebe. Du bist wertvoll und liebenswert, dies ist eine Tatsache und unabhängig von Äußerlichkeiten oder persönlichen Erfolgen.
Erlaube Dir, Dich von Erwartungen anderer zu befreien, die Du für Deine eigenen hältst. Deine Treue, Liebe und Verlässlichkeit für Dich selbst ist ein fundamentaler Schlüssel für ein starkes Selbstbewusstsein.

3. Lass Dich nach einem Misserfolg nicht von Zweifeln einnehmen

Ein Misserfolg ist nichts anderes als ein „Feedback des Lebens“, das gehört einfach zum Leben dazu.

Mach Dir keine Selbstvorwürfe, die Dein Selbstbewusstsein schwächen, übe Dich darin jedes „Feedback des Lebens“ offen anzunehmen und daraus zu lernen. Bei einem sogenannten Misserfolg mit einer Frau hast Du die einfache Möglichkeit, sachlich zu analysieren woran es lag und wie Du es beim nächsten Mal besser oder anders machen kannst.

Erlaube Dir nicht, Dich von Selbstzweifeln einnehmen, bestimmen oder sogar auffressen zu lassen. Hinfallen, aufstehen und in Selbstwertschätzung und Würde weiterschreiten lautet die Devise.

4. Nimm Deinen Körper täglich bewusst wahr

Deine körperliche Präsenz fängt immer mit einer gut ausgebauten Wahrnehmungsfähigkeit des eigenen Körpers an. Warte nicht erst darauf, dass Dein Körper sich z.B. mit einem Schmerz meldet, erlaube Dir täglich Deinen Körper wahrzunehmen.

Wie fühlt sich mein Körper gerade an?
Spüre ich Anspannungen, Verspannungen?
Fühle ich unterschiedliche warme oder kalte Regionen in meinem Körper?
Nehme ich Unterschiede in verschiedenen Situationen wahr?
Wie differenziert ist meine Körperwahrnehmung?

Wenn Du Dich Stück-für-Stück mit Deinem Körper wachsam verbindest und eine aufmerksame körperliche Wahrnehmungsfähigkeit entwickelst, wirst Du Dich viel leichter auch an Deine männliche Kraft, Zentrierung und Standfestigkeit anschließen können. Du findest dann in spannungsreichen Zuständen oder Situationen in Dir tiefergehenderen Halt und bist in der Lage, Deine innere körperliche Führung unterstützend und ausgleichend mit einzubeziehen.

Eine weibliche Frau vertraut Deiner körperlich männlichen Präsenz.

5. Kultiviere eine achtsame Atmung

Deine Atmung ist ein Türöffner zu Deinem Körper.

Sobald Du Deiner Atmung Beachtung schenkst, lenkst Du Deine Aufmerksamkeit in Deinen Körper. Wenn Du Dich z.B. zu sehr in Denkvorgängen „verstrickt oder verbissen“ hast, dann führe Deine Aufmerksamkeit zu Deiner Atmung. Versuche dann tief ein- und wieder auszuatmen und atme dabei stets länger aus als ein. Langes Ausatmen ist loslassen.

Erlaube Dir den Schlüssel zu Deiner Tür, die Dich mit Deinem Körper verbindet bewusst zu nutzen. Du hast immer und überall in jeder Situation die Möglichkeit, bewusst zu atmen.
Ein wacher präsenter Körper ist an eine bewusste Atmung angeschlossen und beides bedingt sich auf natürliche Art und Weise gegenseitig. Kultiviere eine achtsame Atmung in Deinem Leben und Du wirst immer leichter im Hier und Jetzt in Deinem Körper ankommen und sein.

6. Entwickle eine fürsorgliche muskuläre Balance

Für eine gute Entwicklung einer körperlichen Präsenz brauchst Du neben der körperlichen Wahrnehmungsfähigkeit und einer bewussten Atmung noch die Aufmerksamkeit für Deine muskuläre Balance. Es ist das Zusammenspiel aus Kraft und Weichheit welches Dich in eine flexible, offene Präsenz und Standfestigkeit bringt.

Wenn Deine Muskeln zu sehr angespannt sind führt das zu einer Überspannung, Du bist dann nicht wirklich befriedigend in der Lage gesund und authentisch reagieren zu können.

Du kannst Dich täglich darin üben, Dich immer wieder in eine muskuläre Balance zu führen, dann fällt es Dir viel einfacher mit einer Frau präsenter und handlungsfreier zu sein.

Entwickle ich meine muskuläre Kraft auf achtsame Art und Weise?
Gönne ich mir selbst und meinem Körper Ruhepausen?
Bin ich fürsorglich mit meinem Körper?

Versuche nicht nur die eine Seite, Deine Kraft zu fördern oder nur die andere Seite in einer fließenden Weichheit zu sein, sondern arbeite stets an Deiner körperlichen Balance.

 

Bist Du mit Deinem Selbstbewusstsein und Deiner körperlichen Präsenz bereits zufrieden oder bist Du der Meinung, dass Du an Dir noch arbeiten möchtest?

Buche Dein kostenloses Strategiegespräch und Du wirst danach klarer wissen, was Du individuell gut brauchen und welche Richtung Du für Deine Weiterentwicklung konkret einschreiten könntest.

 

P.S. Hinterlasse mir einen Kommentar hier auf meinem Blog, teile den Artikel, wenn er Dir gefällt
oder schreibe mir, wenn Du Fragen dazu hast. DANKE! 🙂

 

Wie Du Deine sexuelle Lebensenergie ganzheitlich als Quelle nutzt, für Deine Lebendigkeit und Deinen persönlichen Erfolg

Sexuelle Energie ist Lebensenergie180

In vielen Menschen löst der Begriff „sexuelle Energie“ meist ausschließlich Gedanken an Sex oder Sexualität mit einer PartnerIn aus.

„Sexuelle Energie brauche ich nur um Sex mit jemandem zu haben.“
Doch das ist nur ein Teil, wofür uns sexuelle Energie zur Verfügung steht.

Sexuelle Energie ist in erster Linie pure Lebensenergie!

Es ist die Energie, die wir selbst mit Hilfe unseres Körpers produzieren können. Je bewusster und kultivierter wir diese Lebensquelle in uns und für uns nutzen können, umso lebendiger und kraftvoller fühlen wir uns.
Sexuelle Energie ist Deine natürliche ursprüngliche in Dir wohnende Lebenskraft.

 

Öffne Dich für Deine Lebenskraft 

Sobald Du Dir erlaubst, Dich dafür zu öffnen, dass sexuelle Energie nicht nur für Sex da ist, bist Du bereit, Dich Deiner sexuellen Lebensenergie ganzheitlicher, viel direkter, klarer und kraftvoller zu widmen.

Wenn Du Dich von Deinem Verstand nicht mehr abhalten lässt, kannst Du Dich leichter mit Deinem Körper verbinden und Dein sexuelles Energiepotential aktiv entwickeln und entfalten.

Du lädst Dich dann selbst auf eine prozesshafte Reise ein, erfüllt mit dem Wunsch nach tieferen Erfahrungen und viel mehr authentischer echter Lebendigkeit und sexueller Erfüllung.

Es ist ein lernender Weg von verinnerlichen, ausprobieren, wahrnehmen und fühlen, üben und experimentieren. Es ist nichts, was Du mit „einem oder zwei Klicks“ oberflächlich erreichen könntest.

 

Du bist die Quelle, nach der Du suchstdrops-of-water-578897_640

Wenn Du Dich für die Entfaltung Deiner körperlichen und sexuellen Lebendigkeit entscheidest, wirst Du aufhören, Deine sexuelle Energie unerfüllt zu verbrauchen oder sie unbewusst verpuffen zu lassen.

Du wirst für Dich sorgen und die für Dich passende Unterstützung suchen, Deine einzigartige Lebendigkeit, Deine bewusst Sexualität neu zu entwickeln und für Dich zu kultivieren.

Du möchtest dann lernen, wie Du mit Deiner sexuellen Lebensenergie viel besser und effektiver umgehen kannst, als sie nur zum Selbstzweck oder für die reine Triebbefriedigung zu nutzen.

Du möchtest dann von der Oberfläche weg und tiefer eintauchen in das Wissen um die Power, die in Dir steckt. Du bist dann auf eine sehr natürliche Art und Weise „hungrig“ danach, wie Du an Deiner eigenen natürlichen Kraftquelle angeschlossen bleiben kannst.

Und natürlich wirst Du dann nur noch Sex kreieren und haben wollen, der Dich energetisiert!
Du wirst dann innerlich frei. Deine Sexualität zu pflegen und zu kultivieren ist Voraussetzung für richtig guten Sex voller Liebe und Energie.

Wenn Du mehr Erfüllung und Lebendigkeit suchst, dann sage ich Dir direkt, hör gnadenlos auf im außen zu suchen.
Du selbst bist die Quelle und Dein kultiviertes Üben ist Dein Erfolg!

 

Die Quelle Deiner sexuellen Energie

Die energetische Quelle Deiner sexuellen Lebensenergie liegt im Bereich rund um Dein gesamtes Becken, Beckenboden, Genitalien. Hier befindet sich Deine energetische Lebendigkeit und ist grundsätzlich bereit, sich von Dir selbst und dem Leben erwecken und aktivieren zu lassen.

Diese sexuelle schöpferische Energiequelle in Deinem Körper steht für Deine Lebenskraft, Deine Lebensfreude und Deine Lust, Dich selbst kreativ, sinnlich, emotional und als sexuelles Wesen in dieser Welt auszudrücken.
In diesem körperlich-energetischen Bereich sitzt Dein natürliches Verlangen, Deine einzigartige Lebendigkeit auszudrücken, Dich in Freude hinzugeben und Dich mit der Welt zu verbinden und auszutauschen.
Das ist ein fundamentaler menschlicher Wunsch, die Welt sinnlich und voll erfahren, erleben und „schmecken“ zu wollen.
In Deinem Becken, Beckenboden, Genitalbereich sitzt Dein tiefstes und natürliches Bedürfnis, Deine Lebensenergie fließen zu lassen und das Leben mit allen Facetten erfahrbar zu machen, sinnlich, direkt und intensiv. Es ist ein ganz natürlicher „Hunger“ nach Lebendigkeit.

 

Deine sexuelle Lebensenergie aktivieren und in Lebendigkeit verwandeln

Wenn Du Dich nicht mehr so richtig lebendig oder auch sexuell unerfüllt fühlst, warte nicht darauf, dass Dein Leben anders wird oder Du der guten Fee begegnest, die es für Dich wandelt. Nimm Dich selbst an die Hand!
Hol Dir Unterstützung und alle Informationen, die Du brauchst und führe Dich selbst zurück in Deine Lebendigkeit, Deine Kraft, Lust und Freude. Du bist Deine schöpferische Quelle!

Es gibt viele, facettenreiche Möglichkeiten, sexuelle Lebensenergie und körperliche Lebendigkeit zu aktivieren und zu steigern.
Es gilt bei allen Strategien stets darum, dass Du die volle Verantwortung für Deine Erweckung übernimmst, damit Du Deinen kreativen, emotionalen und sexuellen Selbstausdruck ganzheitlich entfalten kannst.
Du bist in der Lage, all Deine negativ gespeicherten Erfahrungen, die in Dir als Blockaden manifestiert sind, zu verwandeln, so dass Deine sexuelle Lebenskraft und Deine Lebendigkeit wieder fließen kann.

 

Wie Du in 3 Übungen bewusst Deine sexuelle Energie für Dich nutzen kannst

bank-1532394_6401.) Konzentration auf Deine Atmung 

Such Dir einen störungsfreien Ort und setze Dich ganz bequem, aufrecht und locker auf die Sitzmöglichkeit Deiner Wahl. Schließe Deine Augen und nimm erst einmal Deinen Atem wahr, wie er kommt und geht, nimm Dir ein paar Minuten Zeit, um diesen wahrzunehmen.
Lass Deinen Atem fließen und Du wirst nach kurzer Zeit ruhiger werden.
Spüre den Lufthauch in der Nase, auf Deinen Lippen, versuch tief in Deinen Bauch ein- und wieder auszuatmen. Spüre dabei Deine Füße und den Kontakt zum Boden.
Lass all Deine Gedanken einfach ziehen, bewerte nichts, Deine Konzentration liegt auf Deiner Atmung. Erlaube Dir loszulassen.

Stell Dir nun vor, wie mit jedem Atemzug Energie in Deinen Körper fließt und diese sich in Dir ausbreitet, Dich lebendig durchströmt. Mit Hilfe Deiner Atmung verteilst Du auf ganz natürliche Weise diese Energie in Deinem Körper. Atme bewusst Energie ein und beim Ausatmen lässt Du alles wieder los.

Nun fängst Du sitzend langsam an, Dein Becken weich vor und zurück zu bewegen.
Stell Dir nach einer kleinen Weile vor, Du würdest Deine sexuelle Energiequelle, die sich in Deinem Becken befindet, mit Hilfe Deiner Beckenbewegungen aktivieren.
Wenn Du möchtest, nimm das Bild zur Hilfe, als hättest Du eine Schale (Becken) voller Wasser (sexuelle Energie) und Du würdest diese Schale leicht vor und zurückbewegen.
Du bleibst dabei die ganze Zeit mit Deiner Atmung in Verbindung.
Lass Dir Zeit, schenke Dir Ruhe in Bewegung, es gibt keinen Grund, sich anzustrengen oder zu hetzen.

Gib Dich Deiner Atmung in Kombination mit Deiner Beckenbewegung hin und erlaube Dir Deinen inneren energetischen Fluß einfach wahrzunehmen. Nimm aktivierte Lebendigkeit wahr. Lass Gedanken, Bewertungen bewusst los und bleib mit Deiner Aufmerksamkeit bei Deiner Atmung. Das was Du fühlst und wahrnimmst ist genau richtig.

Mach die Übung 5 – 10 min. oder solange sie Dir gefällt.

Öffne am Schluß entspannt Deine Augen und verweile noch einen Moment in der Position, fühle einfach Deiner Erfahrung nach.

 

2.) Verbinde Deine sexuelle Energie mit Deiner Liebeheart-605359_640

Nimm die oben genannte Einstiegsübung bis Du gut in dem Moment angekommen bist, in dem Du mit Hilfe Deiner Atmung bewusst und entspannt Energie in Deinem Körper verteilst.

Stell Dir nun vor, Du kannst Deine Atmung mit Deiner Aufmerksamkeit lenken.

Lenke beim Einatmen mit Deiner geführten Aufmerksamkeit die Energie Deines Atems bis zu Deinen Genitalien und lass beim Ausatmen einfach los.
Erlaube Dir nun im nächsten Schritt mit Deiner Einatmung Deine sexuelle Energie aus dem Becken hoch in Deine Herzgegend zu ziehen. Wenn Du möchtest, nimm das Bild zur Hilfe, als würdest Du an einem Strohhalm Deine Energie nach oben ziehen.
Spanne beim Einatmen dabei Deinen Beckenboden (PC Muskel*) an, ziehe Deine Energie mit Deiner Aufmerksamkeit bis zu Deinem Herz, halte die Spannung des PC Muskel für 3 Sekunden und leite Deine Ausatmung dann wieder zurück in Dein Becken. Komm damit in einen entspannten liebevollen Rhythmus.

Du verbindest Deine sexuelle Energie mit der Energie Deines Herzens, mit Deiner Liebe. Du erlaubst Dir diese innere Verbindung, öffne Dich für die energetische Vereinigung Deiner Sexualkraft und Deiner Liebe, welche Dir in kultivierter Praxis Lebendigkeit und Fülle schenkt.

Mach die Übung 5 – 10 min. oder hör erst auf, wenn Du genug hast.

Öffne am Schluß entspannt Deine Augen, verweile noch einen Moment in der Position und fühle Deiner Erfahrung nach.

 

wave-1697166_12803.) Kreatives Visualisieren mit Hilfe Deiner sexuellen Energie

Wenn Du ein Wunsch, Sehnsucht oder Ziel hast, was auch immer es ist, dann verbinde dies mit Deiner Kraft Deiner sexuellen Energie. Diese Art der kreativen Visualisierung unterstützt Dich zusätzlich energetisch, Dein Ziel im Fokus zu halten. Du unterstützt und förderst Dich selbst mit Deiner gigantischen Sexualkraft. Unterschätze Deine schöpferische sexuelle Energie nie!

  • Entscheide Dich exakt für Dein Ziel, für welches Du bereit bist Dich einzusetzen und aktiv dafür zu gehen.
  • Stell Dir das Ziel in allen Einzelheiten klar und spezifisch vor.
  • Konzentriere Dich nun in Deiner sexuellen Selbstliebe auf genau dieses Ziel.
    Bleib im Körper, fühl Deine sexuelle Energie fließen, lass sie sich in Dir entfalten und visualisiere dabei genau Dein Ziel.
  • Wenn Du kurz vor dem Orgasmus bist, lenke Deine sexuelle Energie (wie in Übung 2) in Deine Herzgegend
    und wenn Du dann in den Orgasmus fällst, lenke Deine Aufmerksamkeit auf genau Dein Ziel.

Mach diese Übung in Selbstliebe ca. 30 min.
Nimm Dir Zeit in den Körper zu kommen, in verbundener Atmung zu sein, Erregung langsam aufzubauen
und dann „spring“ explosiv in Dein anvisiertes Ziel!

Verweile nach Deinem Orgasmus noch und fühle Deiner Erfahrung nach.

 

* PC Muskel: Das ist der Muskel, mit dem Du Dein Urinieren unterbrechen kannst. 😉


Bewusst Flirten – erfolgreich mit den vier Schlüsselelementen

Flirten ist mehr als nur das alltäglich nette Gespräch.heart-81207_640

Flirten ist ein anregendes, aufregendes Spiel und doch leicht, entspannt und offen.

Ein alltägliches Gespräch ist oft eher „geschlechtslos“ oder auch „neutral“ und beim Flirting präsentieren sich Mann und Frau bewusst oder unbewusst aus ihrer sogenannten männlichen und weiblichen Essenz heraus. Das macht es erst so reizvoll.

Ein Flirt ist auf der einen Seite „unschuldig“ und auf der anderen Seite lebt er von erotisch-sexueller Spannung.

Ein Flirt fließt dann, wenn eine Art „unsichtbarer Tanz“ zwischen männlich-weiblichen Energien entsteht. Dann fängt es an zu knistern, es wird anregend, aufregend, es entfaltet sich eine Art „Ping-Pong-Spiel-der-Liebe“.

Flirten ist vorerst ohne Absicht, es lebt von Lockerheit, Leichtigkeit, es lässt frei und erweckt unverfangen Lebensfreude. Es ist ein Spiel zwischen zwei Menschen, die einfach Lust verspüren, sich „die Bälle“ zuzuspielen.

Gutes Flirting ist immer eine Win-win-Situation für beide, es ist ein „miteinander-im-Spiel-sein“. Wenn beide in der Begegnung aneinander interessiert, entspannt offen sind, entwickelt sich ein Flirt fast wie von alleine und dann immer weiter. 🙂

Es gilt achtsam zu bleiben.

Die Harmonie oder auch der Fluss eines Flirts kann jederzeit aufgrund von Störungen, Äußerungen, einfachen Gesten unterbrochen werden.

Für diejenigen, die sich beim Flirting nicht so zu Hause fühlen, das Gefühl haben, nicht so richtig „gut anzukommen“, lohnt es sich, sich mit dem Thema Flirten tiefergehend zu beschäftigen.
Flirting ist trainierbar und für jeden (wieder) erlernbar. Wer einmal die Gesetzmäßigkeiten des Flirtens verstanden hat, kann diese Erkenntnisse nach Bedarf aktiv in die Tat umsetzen und immer weiter vertiefen.

Flirting ist etwas natürliches, es ist kraftvoll und kann Dich gekonnt auf leichte, entspannte und verspielte Art mit einem anderen Menschen erfolgreich verbinden, dass es „nur so voller Lebensfreude knistert“ 😉

 

Es gibt vier Schlüsselelemente, die beim Flirten zum Tragen kommen:

  • Ein klares Mindset
  • Ein entspannter Körper
  • Das Spiel sexueller Energien
  • Eine bewusste Sprache

 

  1. Dein Mindset – Deine GedankenFoto 1(2)

Flirting soll in erster Linie Spaß machen, es ist ein entspanntes und aufregendes Spiel. Gedrückte Laune oder negative Gedanken machen beim Flirten einfach keinen Sinn oder erschweren den Moment, dass „jemand anspringt“.

Es ist wichtig, dass Du dabei gedanklich klar bleibst.
Lass in der Begegnung des Flirts all Deine Wünsche und Bedürfnisse nach Sex, einer PartnerIn, etc. los. Du verlierst sonst den Kontakt zu Deiner Flirtpartnerin, Du bist nicht mehr präsent und der Moment verliert an Leichtigkeit.

„Bedürftige“ Gedanken sind nämlich meist eher „schwer“. 😉

Falls Deine potentielle Flirtpartnerin nicht zurückflirtet, verwende dies nie gedanklich gegen Dich persönlich. Es hat nichts mit Dir, Deiner Persönlichkeit oder Deinem Wert zu tun. Es ist einfach nur ein Ausdruck der Sichtweise, Vorlieben, Interessen Deines Gegenübers.

Außerdem ist flirten stets eine Momentaufnahme. Dein Gegenüber kann in schlechter Stimmung sein, gestresst, verunsichert oder vieles mehr.

Eine Zurückweisung oder Nicht-Reaktion einer Person hat nichts damit zu tun, dass Du für eine andere Person nicht interessant sein könntest!

Achte darauf, dass Du keine Allgemeingültigkeit über Dich selbst fällst! Dann könnte es sein, dass Du in dieser Gedankenschleife bleibst und ablehnende Situationen immer wieder anziehst.

Bleib bewusst beim Flirten in einem klaren Mindset!

Du findest hier noch mehr zu Dein Mindset auf Erfolg setzen.

 

  1. Deine Körpersprache – Dein Verhalten

Deine Körpersprache wirkt beim Flirten als allererstes. Konzentriere Dich nicht nur auf Deine Sprache, denn mit Deinem Körper kommunizierst Du immer. Du setzt beim Flirten Signale mit Deinem Körper. Es gehören dazu Gestik, Haltung, Bewegung und Mimik.

Damit Du beim Flirten frei agieren kannst, ist es ratsam, dass Du Dir grundsätzlich Deines Körpers und Deines körperlichen Ausdrucks bewusst bist. Das kannst Du im Vorfeld sehr gut trainieren.

Eine Flirtsituation ist stets verbunden mit einer höheren körperlichen Spannung.
Es ist sehr hilfreich für Dich, wenn Du weißt, wie Du Dich körperlich entspannen/loslassen kannst. Es könnte sonst passieren, dass Du Dich beim Flirten zu angespannt, unbeweglich, steif und schlußendlich unwohl fühlst. Du kannst üben auf Anspannung bewusst mit Entspannung und Leichtigkeit zu reagieren.

Mach Dir Deine Körpersprache bewusst und nutze sie gekonnt. Dann hast Du einen natürlichen Ausdruck und viel Handlungsfreiheit!

Du findest hier noch weitere Informationen zu bewusster Körpersprache.

 

  1. Das Spiel der sexuellen Energienheart-605359_640

Flirten ist ein Spiel!
Ein gutes Spiel ist immer auch von einer gewissen inneren Lockerheit geprägt. Man fühlt sich unbeschwert, frei und unbefangen.

Das ist beim Kartenspielen oder Fußballspielen oder auch am Computer noch relativ einfach gemacht, doch beim Spiel mit dem anderen Geschlecht wird es dann manchmal schon etwas herausfordernder. 😉

Flirting ist immer ein Spiel zwischen männlichen und weiblichen sexuellen Energien, entweder unbewusst oder bewusst. Das macht es ja auch so aufregend!
Aus dem Spiel dieser beiden gegensätzlichen, anziehenden und ergänzenden Energien kann dann diese „bestimmte“ Spannung entstehen, die ein Flirt erfolgreich fließen und „knistern“ lassen kann.

In jedem von uns sind männliche und weibliche sexuelle Energien vorhanden. Wenn wir beim Flirten auf einen anderen Menschen treffen wirkt vorerst unsere sogenannte primär dominante sexuelle Energie. Doch das ist nur die „Eröffnung“, dann folgt ja das offene Wechselspiel von weiblich-männlicher Energien. Das ist kurz gesagt ein aktives nach vorne streben und wieder ein passiv abwartendes miteinander fließen. Es ist nicht starr oder fest, sondern fließend. Dadurch entsteht Spannung und es macht Spaß!

Wenn Du beim Start eines Flirts spürst, dass es leicht fließt, schwingst Du mit Deiner Flirtpartnerin sehr wahrscheinlich auf der energetischen Ebene in gegensätzlicher, also anziehender Energie. Das ist gut, denn dann kann ein lebendiges Spiel entstehen!

Es braucht beim Flirten erhöhte Aufmerksamkeit, da sich das aufregende Wechselspiel auch „neutralisieren“ kann.
Du kennst das vielleicht, dass es beim Flirten z.B. nicht so gut „in Gang kommt“. Das kann dann sein, dass Du mit Deiner Flirtpartnerin auf gleicher Energie (männlich oder weiblich) schwingst. Das ist dann nett und freundlich, doch von „erotisch-knisternd“ keine Spur.

Es ist für erfolgreiches Flirten nützlich, sich mit dem dynamischen Zusammenspiel männlicher und weiblicher sexueller Energien zu beschäftigen. Wenn Du damit vertraut bist, kannst Du die Dynamik des energetischen Zusammenspiels viel besser verstehen und für Dich nutzbar machen.

Kurze Anmerkung: Das gilt natürlich nicht nur für das Flirten! 🙂

Du findest weitere Informationen u.a. in dem kurzen Artikel „Tanz der sexuellen Energien“ oder auch in „Die Kraft Deiner sexuellen Energie„.

 

  1. Deine Sprachepractice-615657_640

Wenn Du klare offene Gedanken hast, Dein Körper entspannt ist und Du bereit bist für das aufregende Spiel der Energien, wird Deine Sprache natürlich sein und von ganz alleine fließen. 😉

Es geht beim Flirten um eine achtsame, bewusste Nutzung von Sprache.

Lass Dein Sprechen leicht und charmant sein, interessiert und anerkennend. Deine Flirtpartnerin möchte sich geachtet, wichtig und wohl fühlen, dann bleibt ihr eher in einem gemeinsamen Spiel.

Aus meiner Sicht ein guter Tipp: lass alle zwanghaften Witze oder Anmachsprüche weg, damit fühlt sich Dein Gegenüber meist nicht wirklich gesehen und eingeladen. Die Gefahr ist dabei auch viel zu groß, dass das alles irgendwie „hölzern“ klingt.
Sei einfach bewusst Du.
Doch sprich nicht nur von Dir und schon gar nicht von Deinen Problemen. Interessiere Dich wirklich für Dein Gegenüber, höre gut zu und bleib immer im Moment. Und finde auf natürliche Art und Weise anerkennende Worte.

Gute Anerkennungen sind Herzöffner und Herzöffner sind Türöffner, die Dir einen Weg zeigen, den Ihr dann gemeinsam beschreiten könnt.

 

Meine Empfehlung: nutze die Coachingtage für Dich und Du wirst ein Verführungskünstler!